Beantworten Sie wenige Ja/Nein-Fragen und erfahren Sie, ob Ihr KI-System nach dem EU AI Act voraussichtlich als hochriskant gilt und welche Pflichten ungefähr auf Sie zukommen. Das Ergebnis ist eine erste Orientierung, kein Rechtsrat und kein Ersatz für eine Einzelfallprüfung.
Finden Sie in wenigen Fragen heraus, ob Ihre medizinische KI nach dem EU AI Act voraussichtlich hochriskant ist und welche Pflichten ungefähr gelten, indikativ, nicht rechtsverbindlich.
Der EU AI Act stuft viele Systeme der medizinischen KI als hochriskant ein, vor allem dann, wenn sie als Medizinprodukt oder als Sicherheitsbauteil unter MDR oder IVDR fallen und zugleich Diagnose, Triage oder die klinische Entscheidung beeinflussen. Mit den hohen Pflichten kommen Risikomanagement, Daten-Governance, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht und Konformitätsbewertung.
Dieser Selbst-Check ersetzt keine juristische Prüfung. Er gibt Ihnen eine erste, ehrliche Tendenz und einen Ausgangspunkt für das Gespräch. Alle Antworten bleiben in Ihrem Browser; es werden keine Eingaben übermittelt.
Beantworten Sie alle Fragen mit Ja oder Nein. Sie erhalten sofort eine indikative Einordnung samt nächster Schritte.
Aus der indikativen Tendenz machen wir eine belastbare, dokumentierte Einordnung, rechtlich geführt und auf Ihren konkreten Anwendungsfall zugeschnitten.
Der AI Governance Check ab CHF 3'900 ist der saubere nächste Schritt: Wir prüfen die Einstufung Ihres Systems im Einzelfall, ordnen die Pflichten des EU AI Act sowie die Verzahnung mit MDR oder IVDR ein und liefern eine priorisierte, board-taugliche Roadmap mit nachvollziehbarer Dokumentation.
Brauchen Sie laufende Begleitung statt einer einmaligen Standortbestimmung, übernimmt unser AI Officer ab CHF 500 pro Monat die fortlaufende KI-Governance: er pflegt Ihr KI-Inventar, hält Richtlinien und Nachweise aktuell und begleitet neue Modelle und Anwendungsfälle, bevor sie produktiv gehen.
Beides wird rechtlich geführt: Wo ein SIDD-Anwalt in anwaltlicher Funktion berät, können Ihre Angaben dem Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB unterliegen. Den genauen Schutzumfang klären wir mandatsbezogen.
Die Einstufung medizinischer KI ist zuerst eine Rechtsfrage. Genau dort liegt unser Schwerpunkt.
Ob ein System hochriskant ist, entscheidet sich an Rechtsbegriffen des EU AI Act und am Zusammenspiel mit MDR und IVDR. Die Einordnung führen promovierte Juristinnen und Juristen mit CIPP/E, gestützt auf ein eigenes Technik-Team, nicht nur ein Tool.
Mit drei dedizierten KI-Services, AI Governance Check, AI Officer und AI Security, decken wir den EU AI Act von der Erstklassifizierung über die laufende Governance bis zum Test von LLM- und Agentensystemen ab.
Risikomanagement, technische Dokumentation, menschliche Aufsicht und Daten-Governance erstellen wir einmal, verzahnt für den EU AI Act und für MDR oder IVDR, statt zweimal parallel.
Wo ein SIDD-Anwalt in anwaltlicher Funktion berät, können Ihre Angaben dem Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB unterliegen, zusätzlich zur vertraglichen Vertraulichkeit. Den genauen Schutzumfang klären wir mandatsbezogen.
Wir beraten in Deutsch, Französisch und Englisch, relevant für die Romandie und EU-Mutterhäuser. Da wir kein eigenes SOC verkaufen, bleiben unsere Empfehlungen unabhängig.
Sie starten mit dem AI Governance Check ab CHF 3'900 und einer board-tauglichen Roadmap; für laufende Begleitung übernimmt der AI Officer ab CHF 500 pro Monat die KI-Governance, ohne eine Vollzeitstelle zu schaffen.
Wir prüfen Ihre medizinische KI gegen den EU AI Act, MDR und IVDR, mit priorisierter Roadmap und nachvollziehbarer Dokumentation.