Unser SIDD Team hat sorgfältig die neuesten Informationen zu den Themen Datenschutz Informationssicherheit und Künstliche Intelligenz ausgewählt, um Sie stets auf dem Laufenden zu halten. Mit dem Suchfeld können Sie Beiträge mit bestimmten Stichwörtern aufrufen. Sie können unten kostenlos unseren Newsletter abonnieren.
Ein Cyber-Bericht an den Verwaltungsrat sollte einen Entscheid vorbereiten, nicht nur Aktivität zeigen. Mit einer einseitigen Vorlage und einem fiktiven Beispiel prüfen Sie, ob Ihr bestehender Bericht das leistet.
Ein genehmigtes Cyber-Budget sagt wenig darüber, welche Geschäftsrisiken bleiben. Fünf Fragen helfen dem Verwaltungsrat, aus der Budgetfreigabe eine nachvollziehbare Entscheidung über Risiken zu machen.
Ein Angriff auf einen Softwarelieferanten betrifft mehrere Schweizer Pensionskassen. Der Fall ist Anlass, die eigene Lieferantenprüfung zu hinterfragen: warum ein ausgefüllter Fragebogen allein nicht genügt und wie eine Prüfung aussieht, die in die Tiefe geht.
KI erstellt Datenschutzerklärung, Verzeichnis und Massnahmenliste in Minuten. Ob die Daten damit geschützt sind, ist eine andere Frage. Fünf Fallstricke und der Unterschied zwischen abgehakter Checkliste und wirksamer Sicherheit.
KI-Tools sind schnell eingeführt, der Datenschutz wird oft auf später verschoben. Das rächt sich: mit gestoppten Projekten, verlorenen Aufträgen und persönlichen Bussen. Sechs typische Fehler und wie Unternehmen sie vermeiden.
Praxis-Aktionsplan zum EU AI Act für medizinische KI: Welche Systeme hochrisikobehaftet sind, wie AI Act und MDR/IVDR zusammenspielen und wie Sie jetzt mit Inventar und Klassifikation starten.
Was ein Spital melden muss, wie die Uhr läuft, was das BACS erwartet – samt Meldeworkflow für das Tabletop und der Abgrenzung zu NIS2.
Was der EU AI Act für B2B-SaaS-Anbieter mit KI-Features bedeutet: Transparenzpflichten für die meisten, Hochrisiko für einige, GPAI-Pflichten für Modellanbieter, die Rolle Anbieter vs Betreiber und der Bezug zu DPA und Vendor Security Review.
Praxisleitfaden für B2B-SaaS: CAIQ, SIG und individuelle Security-Fragebögen schneller beantworten, ein Trust Center aufbauen und Deals nicht im Einkauf hängen lassen.
SOC 2 oder ISO 27001 zuerst? Entscheidungshilfe für B2B-SaaS-Anbieter, die Sicherheitsfragebögen ihrer Enterprise-Kunden schnell beantworten und Deals gewinnen wollen.
Neutraler Entscheidungsleitfaden für Spitäler, Praxen und HealthTech: Welche Kriterien zählen bei der Auswahl eines Sicherheits- und Datenschutzpartners – mit Buyer-Checkliste.
Rechtsleitfaden für SaaS-Anbieter als Auftragsverarbeiter: DSGVO Art. 28, DSG, AVV, Sub-Processor-Liste, ROPA Art. 30(2), Art. 32, 72h-Meldung, SCC und TIA. Mit Checkliste.
Cloud-, EPD- und MedTech-Lieferanten gehören zu Ihrer Haftung: Due Diligence, Risiko-Tiering, Vertragskontrollen, AVV, ISMS-Integration (A.5.19–A.5.23) und Continuity-Escrow.
Der FINMA Risikomonitor 2024 ist die jährliche Lagebeurteilung der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht. Er priorisiert Cyber-Risiken, Drittparteienabhängigkeiten und Marktvolatilität als zentrale Aufsichtsschwerpunkte für 2025.
Krank → Arzt. Steuern → Treuhänder. Maschine kaputt → Techniker. Cyberangriff → «das macht unser IT-Mensch». Warum dieser eine Reflex der teuerste in Ihrer Bilanz ist.
Wann ist ein KI-System nach EU AI Act hochriskant? Annex III mit Beispielen, die Ausnahme nach Art. 6 Abs. 3 und die Rollen von Anbieter bis Betreiber.
AI Act, DSG und DSGVO im Zusammenspiel: Anwendungsbereich, Transparenz, DSFA und FRIA, automatisierte Einzelentscheide und Aufsicht im Überblick.
Welche KI-Praktiken Art. 5 EU AI Act verbietet, erklärt an Beispielen aus Schweizer KMU: Manipulation, Social Scoring, Emotionserkennung, Biometrie.
Auftragsbearbeitungsvertrag nach Art. 9 DSG und Art. 28 DSGVO: wann er nötig ist, die wichtigsten Klauseln, Unterauftragsbearbeiter und Auditrechte.
Calendly datenschutzkonform nutzen: Datenflüsse einer Buchung, DPA und Drittlandtransfer, wichtige Einstellungen, Cookies und Alternativen.
Darf ein Schweizer KMU ChatGPT Business mit Personendaten nutzen? Bedingungen nach DSG, Vergleich mit Privatkonto, Enterprise und API, Checkliste, Richtlinie.
Cookie-Banner für Schweizer Websites: wie FMG, DSG und UWG zusammenspielen, wann Opt-in sinnvoll ist, drei Banner-Vorlagen und typische Fehler.
Cookies und Tracking in der Schweiz: Rechtsgrundlagen, wann Einwilligung nötig ist und wann Information genügt, Mindestinhalte des Cookie-Hinweises.
Wie eine Cyber-Security-Beratung in der Schweiz aufgebaut ist: Assessment, ISMS, Pentests, Awareness und Incident Response in fünf Phasen.
Leitfaden Cyber Security für Schweizer Unternehmen: Bedrohungslage, ISG und Meldepflicht, BACS, CIS Controls, Incident Handling und Prioritäten.
Datenpanne an den EDÖB melden in fünf Schritten: Erkennung, Bewertung des hohen Risikos, Meldung nach Art. 24 DSG und Information der Betroffenen.
Datenschutz im Kanton Aargau: IDAG für öffentliche Organe, DSG für Private, die kantonale Datenschutzbeauftragte und Hinweise für Industrie und KMU.
Datenschutz in der Anwaltskanzlei: Anwaltsgeheimnis und DSG-Auskunftsrecht, grenzüberschreitende Herausgabe, Cloud-Hosting und Datenpannen.
Datenschutz in der Arztpraxis: Berufsgeheimnis nach Art. 321 StGB, DSG-Pflichten gegenüber Patienten, EPD, Versicherer und Datensicherheit.
Datenschutz in Basel-Stadt: IDG BS für öffentliche Organe, DSG für Private, Life-Sciences-Cluster und Daten von Grenzgängerinnen und Grenzgängern.
Datenschutz im Kanton Bern: kantonales KDSG für Kanton und Gemeinden, DSG für Private, Aufsichtspraxis und Hinweise für Berner Organisationen.
Datenschutz-Checkliste für Schweizer KMU: 28 Punkte zu Verzeichnis, Datenschutzerklärung, Auftragsbearbeitung, Drittstaaten, Sicherheit und Datenpannen.
Datenschutz-Generatoren im Vergleich: SIDD, Swissanwalt und ActiveMind nach DSG- und DSGVO-Abdeckung, Mehrsprachigkeit, Verzeichnis und Preis.
Datenschutz im Kanton Genf: LIPAD für öffentliche Organe, DSG für Private, die kantonale Aufsicht und Besonderheiten internationaler Organisationen.
Datenschutz in Hotellerie und Gastronomie: Gästedaten und Meldepflicht, PMS, Zahlungsdaten, Marketing und Loyalty, Video und Mitarbeiterdaten.
Datenschutz in der Immobilienverwaltung: Daten von Mietinteressenten, Bonitäts- und Betreibungsauskünfte, Videoüberwachung und Dienstleister.
Datenschutz im Kanton Luzern: kantonales Datenschutzgesetz für öffentliche Organe, DSG für Private, Tourismus, Gemeinden und Hochschulen.
Datenschutz im Schweizer Onlineshop: Datenschutzerklärung im Checkout, Cookies und Retargeting, Zahlungsdaten, Dienstleister, Newsletter und UWG.
Datenschutz an Schulen: kantonales Recht oder DSG, Einwilligung Minderjähriger, Microsoft 365 und Google Workspace, Lernanalytik, Fotos und Datenpannen.
Datenschutz im Kanton St. Gallen: kantonales Datenschutzgesetz für öffentliche Organe, DSG für Private, Finanzplatz, Textilindustrie und Hochschulen.
Datenschutz für Treuhänder: DSG, Bankkundengeheimnis, FINMA-Vorgaben zum Outsourcing, internationale Steuerdatenflüsse und GwG-Sorgfaltspflichten.
Datenschutz im Verein: Mitgliederdaten, Fotos und Social Media, Newsletter und Spendenaufrufe, Mindeststandards und eine Roadmap für den Vorstand.
Datenschutz für Versicherer und Broker: Antrags- und Schadendaten, Profiling und KI in Annahme und Tarif, FINMA-Anforderungen und Datenflüsse.
Datenschutz im Kanton Zürich: IDG ZH für öffentliche Organe, DSG für Private, Aufgaben der kantonalen Datenschutzbeauftragten, Cloud und KI.
Datenschutz im Crypto Valley Zug: DSG und kantonales Recht, KYC, AML und Travel Rule, On-Chain-Daten, FINMA-Aufsicht und grenzüberschreitende Flüsse.
Externer Datenschutzbeauftragter im Kanton Zürich: DSG und IDG ZH, gefragte Branchen, Aufgaben im Mandat, Schnittstellen und Mandatsmodelle.
Wann braucht ein Unternehmen einen Datenschutzbeauftragten? Pflicht nach Art. 37 DSGVO, freiwilliger Datenschutzberater nach Art. 10 DSG, intern oder extern.
Der Datenschutzberater nach Art. 10 DSG: freiwillig, aber mit Vorteilen. Aufgaben, Qualifikation, Unabhängigkeit und Stellung im Unternehmen.
Datenschutzerklärung-Generator für Schweizer Websites: was kostenlose Builder leisten, wann es mehr braucht und wie das Bearbeitungsverzeichnis hilft.
Datenschutzerklärung nach DSG: was Art. 19 DSG verlangt, Zusatzpflichten bei automatisierten Einzelentscheiden und wann zusätzlich die DSGVO gilt.
Was in eine Schweizer Datenschutzerklärung gehört: Pflichtinhalte nach Art. 19 DSG, empfohlene Ergänzungen, Mehrsprachigkeit und DSGVO-Schnittstelle.
Datenschutzerklärung Feld für Feld: jede Pflichtangabe nach DSG mit Gesetzesanker, Praxiskommentar und einem Formulierungsbeispiel zum Übernehmen.
Datenschutzerklärung richtig auf der Website einbinden: Erreichbarkeit, Umsetzung im CMS, Cookie-Banner, Mehrsprachigkeit und Versionierung.
Datenschutz und Datensicherheit einfach erklärt: unterschiedliche Schutzgüter, Rechtsgrundlagen und Rollen, Überschneidung bei den TOM.
DORA für Schweizer Finanzdienstleister: die fünf Säulen, IKT-Risikomanagement, Vorfallmeldung, TLPT, Drittparteienrisiko und der Bezug zu FINMA.
DORA und FINMA im Vergleich: wo sich die fünf DORA-Säulen und die FINMA-Rundschreiben decken, wo sie abweichen und wie ein Programm beides abdeckt.
Das DORA-Informationsregister aufbauen: rechtliche Grundlage, Datentabellen der ESA-Vorlage, kritische Funktionen und typische Fehler.
DORA gilt in der Schweiz nicht unmittelbar. Wann EU-Töchter, Zweigniederlassungen und ICT-Dienstleister betroffen sind: Tabelle, Beispiele, Checkliste.
DSG und DSGVO im Vergleich: die zwölf wichtigsten Unterschiede bei Geltungsbereich, Rechtsgrundlagen, Pflichten, Meldepflicht und Sanktionen.
DSGVO-Selbstprüfung in acht Punkten: Rechtsgrundlage, Verzeichnis, Information, Auftragsverarbeitung, Datenpannen, DSFA, Drittland, Governance.
Die DSGVO verständlich zusammengefasst: zwölf zentrale Pflichten mit Rechtsgrundlage, typischer Stolperfalle und dem nötigen Nachweis.
Was DSGVO-Scanner und Cookie-Tools technisch messen, wo ihre Grenzen liegen und warum sie keine rechtliche Prüfung ersetzen.
Wann die DSGVO für Schweizer Unternehmen gilt und was sie zusätzlich zum DSG verlangt: EU-Vertreter, Meldefristen, Datenschutzerklärung, Checkliste.
DSGVO für Schweizer Unternehmen: wann sie nach Art. 3 Abs. 2 greift, EU-Vertreter, Verhältnis zum DSG, Bussen, Drittlandtransfer und erste Schritte.
Die DSGVO auf einer Seite: die elf Kapitel und ihre wichtigsten Artikel jeweils in einem Satz zusammengefasst.
Der EDÖB erklärt: Stellung, Aufgaben und Untersuchungsbefugnisse nach DSG, Meldewege, Ablauf einer Untersuchung und aktuelle Schwerpunkte.
Welche Pflichten des EU AI Act ab wann gelten: Verbote, KI-Kompetenz, GPAI-Modelle und Hochrisiko-Systeme, und was Schweizer Unternehmen jetzt tun sollten.
EU AI Act für Schweizer Unternehmen: extraterritoriale Wirkung, Risikoklassen, GPAI, Pflichten für Anbieter und Betreiber, Bezug zu DSG und DSGVO.
Externer Datenschutzbeauftragter in der Schweiz: Rechtsrahmen in CH und EU, wann das Modell passt, Leistungsumfang, Kosten und Interessenkonflikte.
Informationssicherheit in der Schweiz: Standards wie ISO 27001, Schweizer Vorgaben aus ISG und FINMA, EU-Pflichten und die Rollen ISB, CISO und DSB.
Informationssicherheitsbeauftragter als Service: was ein ISB tut, Abgrenzung zum CISO, rechtliche Grundlagen, Mandatsmodelle und Auswahlkriterien.
Instagram-Profil und Datenschutz: gemeinsame Verantwortlichkeit mit Meta, Pflichtangaben in der Datenschutzerklärung und Datenübermittlung in die USA.
ISMS nach ISO/IEC 27001 in zwölf Schritten aufbauen: Scope, GAP-Analyse, Risikobeurteilung, SoA, Controls, internes Audit und Zertifizierungsaudit.
Was sich mit ISO/IEC 27001:2022 gegenüber 2013 geändert hat: neuer Annex A mit 93 Controls, elf neue Controls und Folgen des Übergangs.
Internes Audit nach ISO/IEC 27001 planen: Auditprogramm, Auditoren, Stichproben, Klassifizierung von Befunden, Korrekturmassnahmen und Bericht.
ISO 27001:2022 Checkliste: die 93 Annex-A-Controls nach den vier Themen geordnet, mit Anwendbarkeitsfragen und typischen Nachweisen.
ISO 27001 für KMU schlank umsetzen: enger Scope, Risikobewertung durch die Verantwortlichen, minimale Dokumentation und was Auditoren erwarten.
Was eine ISO-27001-Zertifizierung kostet: interne Aufwände, Beratung und Zertifizierungsstelle, realistische Bandbreiten nach Unternehmensgrösse.
ISO/IEC 27001 im Überblick: Normfamilie, Revision 2022, Klauseln 4 bis 10, Annex A, Zertifizierungsweg und Bezug zu DSG, DSGVO, NIS2 und DORA.
ISO-27001-Rezertifizierung nach drei Jahren: Unterschied zum Überwachungsaudit, Management Review, internes Audit, SoA und Vorbereitung.
Statement of Applicability nach ISO/IEC 27001:2022 aufbauen: normative Anforderungen, Spaltenstruktur, Bezug zur Risikobehandlung, häufige Befunde.
ISO-27001-Zertifizierung in der Schweiz: Vorbereitung, Wahl der Zertifizierungsstelle, Stage 1 und 2, Überwachungszyklus, Dauer und Kosten.
ISO/IEC 27701 als Erweiterung eines ISO-27001-ISMS: Aufbau der Norm, Controls für Verantwortliche und Auftragsbearbeiter, gemeinsame Audits.
Ist WhatsApp im Unternehmen DSGVO- und DSG-konform? Kontaktlisten, US-Transfer, WhatsApp Business, private Geräte und konforme Alternativen.
Jimdo und Datenschutz in der Schweiz: was der Jimdo-Generator abdeckt, welche Lücken nach DSG bleiben und wie Drittdienste und Cookies zu regeln sind.
KI-Policy für Schweizer KMU: Geltungsbereich, zugelassene Tools und Daten, verbotene Use-Cases, menschliche Kontrolle, Lieferanten und Schulung.
KI-Regulierung in der Schweiz: der sektorielle Ansatz des Bundesrates, die Europaratskonvention zu KI, Positionen des EDÖB und die Wirkung des AI Act.
Microsoft 365 datenschutzkonform betreiben: Rechtsrahmen, EU Data Boundary, Verschlüsselung, Sensitivity Labels, Audit-Logs und Konfiguration.
Microsoft 365 Copilot datenschutzkonform einführen: Datenspeicherort, Sensitivity Labels, Bereinigung von Berechtigungen, DLP und Pflichtschritte.
Microsoft Teams datenschutzkonform konfigurieren: Datenflüsse, Chat-Aufbewahrung, Aufzeichnungen, eDiscovery und Auskunftsrecht, Sensitivity Labels.
Meldepflicht für Cyberangriffe nach ISG: wer als Betreiberin kritischer Infrastruktur melden muss, was ein meldepflichtiger Angriff ist, Fristen und Sanktionen.
Meldepflicht für Cyberangriffe auf kritische Infrastrukturen im Überblick: Stand der Regelung, Rolle des BACS, Bezug zu NIS2 und DORA, Sofortmassnahmen.
Bussen nach DSG: welche Verstösse strafbar sind, warum sich die Busse gegen die verantwortliche Person richtet und wie sich das von der DSGVO unterscheidet.
NIS2 in der Lieferkette: welche Anforderungen EU-Kunden an Schweizer Lieferanten weitergeben, Vertragsklauseln, Audits und Meldewege.
NIS2 für Schweizer Konzerne mit EU-Bezug: wesentliche und wichtige Einrichtungen, Mindestmassnahmen nach Art. 21, Meldepflichten und Lieferkette.
Fällt mein Schweizer Unternehmen unter NIS2? Selbsttest in fünf Schritten: EU-Niederlassung, Sektor, Grösse, Lieferkette und Pflichten je nach Status.
NIS2 und ISO 27001 im Abgleich: welche Annex-A-Controls die Mindestmassnahmen nach Art. 21 Abs. 2 NIS2 abdecken und welche Lücken bleiben.
Penetrationstests in der Schweiz: Black-, Grey- und White-Box im Vergleich, Methodik-Standards, Scoping, Retests, Reporting und rechtliche Aspekte.
Phishing-Simulation im KMU: rechtliche und HR-Aspekte, Tool-Wahl, Kampagnenrhythmus, Training im Moment des Klicks und die richtigen Kennzahlen.
Privacy by Design und by Default nach Art. 7 DSG und Art. 25 DSGVO: die sieben Prinzipien und wie sie im Entwicklungsprozess umgesetzt werden.
Red Team, Blue Team und Purple Team erklärt: Ziele und Vorgehen, Abgrenzung zum Pentest, wann welches Format passt, MITRE ATT&CK und Vertragliches.
Was Schrems II heute für Schweizer Unternehmen bedeutet: Data Privacy Frameworks, Transfer Impact Assessment und Restrisiken bei US-Empfängern.
Schwachstellenscan oder Penetrationstest? Was beide leisten, gängige Tools, eine Entscheidungsmatrix und welche Anforderungen was verlangen.
Das Schweizer Datenschutzgesetz im Überblick: Geltungsbereich, Grundsätze, Rechte der Betroffenen, Pflichten, Sanktionen und Rolle des EDÖB.
Security Awareness Training in der Schweiz: Anbieter, Programmaufbau, aussagekräftige Kennzahlen statt reiner Klickrate und Reporting an die Leitung.
Shopify und Datenschutz: Rolle von Shopify, bearbeitete Daten, Pflichtangaben in der Datenschutzerklärung, Apps, Cookies und Pixel.
SOC as a Service in der Schweiz: wann sich MDR lohnt, Leistungsumfang, Auswahlkriterien, Datenresidenz und Berufsgeheimnis, SLAs und Preise.
Spark Mail im Unternehmen: wie die Proxy-Architektur funktioniert, welche Zugriffe Spark erhält, Rollenverteilung, Berufsgeheimnis und Alternativen.
Standardvertragsklauseln richtig anwenden: Modulwahl, Schweizer Anpassungen, Transfer Impact Assessment, Anhänge und Unterauftragsbearbeiter.
Rückblick auf die Swiss Cyber Security Days 2026: zentrale Themen, Vorträge und Marktbeobachtungen, dazu Tipps für die Teilnahme im nächsten Jahr.
Threat-Led Penetration Testing nach DORA: wann TLPT Pflicht ist, Ablauf nach TIBER-EU, Rollen, Scope, Aufsichtsdialog und Bezug zur Schweiz.
Kostenlose Vorlage für eine Datenschutzerklärung nach DSG: Abschnitt für Abschnitt erklärt, mit Hinweisen für Behörden und regulierte Branchen.
Was bedeutet DSG? Das Bundesgesetz über den Datenschutz kurz erklärt: was es regelt, die wichtigsten Pflichten und die Abgrenzung zu DSGVO und BDSG.
Was ist Datenschutz? Einstieg in Personendaten, Grundsätze, Rollen, Rechte der Betroffenen, die Aufsicht durch den EDÖB und wann DSG oder DSGVO gilt.
Wix und Datenschutz in der Schweiz: Rolle von Wix, Datenflüsse, Pflichtangaben in der Datenschutzerklärung, Apps, Cookies und Consent.
Datenschutztrends 2025 bündeln die für Schweizer Unternehmen wesentlichen regulatorischen und technischen Entwicklungen. Dieser Beitrag ordnet AI Act, DORA, FINMA-Vorgaben und EDÖB-Praxis konkret ein.
Verwaltungsgerichtliche Verfahren zwischen Verantwortlichen und Aufsichtsbehörden in Mecklenburg-Vorpommern konkretisieren die Anforderungen an die DSGVO-Umsetzung. Der Beitrag ordnet die strukturellen Lehren ein und überträgt sie auf die DACH-Praxis.
Das DSG (FADP) ist seit 1. September 2023 das geltende Schweizer Datenschutzrecht. Dieser Beitrag analysiert die rechtlichen Rahmenbedingungen, die Pflichten der Verantwortlichen und die Rolle des EDÖB.
Einwilligung im Arbeitsverhältnis bezeichnet die ausdrückliche Zustimmung von Mitarbeitenden zur Bearbeitung ihrer Personendaten. Wegen des Machtungleichgewichts ist sie in der Schweiz selten die richtige Rechtsgrundlage.
Die deutsche C5-Äquivalenzverordnung regelt, welche Cloud-Sicherheitsnachweise im Anwendungsbereich des C5-Katalogs als gleichwertig anerkannt werden. Sie hat indirekte, aber relevante Folgen für Schweizer Cloud-Bezüger und Anbieter.
Die EuGH-Rechtsprechung konkretisiert seit 2018 die Auslegung der DSGVO und prägt zunehmend auch die Anwendung des Schweizer DSG. Der Beitrag analysiert die wichtigsten Linien und leitet daraus Handlungspflichten für Verantwortliche im DACH-Raum ab.
Datenschutz im digitalen Zeitalter bezeichnet den rechtssicheren Umgang mit Personendaten in vernetzten, automatisierten und cloudbasierten Prozessen. Dieser Leitfaden zeigt sechs konkrete Herausforderungen für Schweizer Unternehmen.
Das Schweizer DSG (FADP) steht in einem dichten Netz internationaler Vorgaben. Dieser Beitrag ordnet Adäquanz, DPF, SCC, BCR sowie das Spannungsfeld zwischen DSG, DSGVO und US-CLOUD-Act ein.
Datensicherheit nach Schweizer Recht verlangt risikobasierte TOM nach Art. 8 DSG. Dieser Leitfaden zeigt, wie sich die Anforderungen konkret auf ISO/IEC 27001:2022 Annex A abbilden lassen.
Die Inquiry IN-19-9-3 der irischen Data Protection Commission richtete sich gegen Meta Platforms Ireland und konkretisierte die Rechtsgrundlagen für Vertragsverarbeitung. Der Beitrag analysiert die Verfügung und überträgt sie auf die Praxis im DACH-Raum.
Das Vorabentscheidungsersuchen C-383/23 ILVA betrifft die Auslegung von Art. 83 DSGVO und insbesondere den massgeblichen Umsatzbegriff bei der Bussgeldbemessung. Der Beitrag analysiert die Verfahrensfragen und leitet Konsequenzen für die DACH-Compliance ab.
Schweizer Pensionskassen verarbeiten besondere Personendaten der zweiten Säule und unterliegen gleichzeitig BVG-Aufsicht und DSG-Pflichten. Dieser Leitfaden zeigt, wie sich beide Regelwerke praktisch zusammenführen lassen.
Browser-Erweiterungen sind kleine Programme mit weitreichenden Zugriffsrechten auf den gesamten Web-Datenverkehr. Diese Analyse zeigt das Berechtigungsmodell, typische Angriffsmuster und wie sich Unternehmen am Beispiel von Microsoft Edge Add-ons schützen.
KI-Datenschutz in der Schweiz bezeichnet die Pflicht, beim Einsatz von ChatGPT, Copilot oder eigenen Modellen das DSG einzuhalten und EU-Vorgaben dort zu beachten, wo sie extraterritorial greifen.
Die FINMA-Aufsichtsmitteilung 03/2024 konkretisiert die Erwartungen an das Cyber-Risikomanagement beaufsichtigter Institute. Sie fasst Lehren aus Meldungen nach Art. 29 FINMAG zusammen und schärft Aufsichtspraxis sowie Prüfungsfokus.
Das C5-Testat ist eine vom BSI definierte Cloud-Prüfung nach ISAE 3000. Es bewertet, ob ein Cloud-Anbieter die Anforderungen des C5-Kriterienkatalogs erfüllt, und gewinnt für Schweizer Bezüger zunehmend Bedeutung.
Im Verfahren EXP202213023 sanktionierte die spanische Datenschutzbehörde AEPD die mangelhafte Umsetzung des Löschungsrechts. Der Beitrag ordnet die Sanktion ein und überträgt die Lehren auf die DSGVO- und DSG-Compliance von Schweizer Verantwortlichen.
Das FINMA-Rundschreiben 2023/01 «Operationelle Risiken und Resilienz – Banken» ist seit 1. Januar 2024 in Kraft. Es bündelt die Anforderungen an operationelles Risikomanagement, IKT-Risiken und operationelle Resilienz.
Dieser Artikel beleuchtet die Interaktionen zwischen Datenschutz und künstlicher Intelligenz, indem er rechtliche und technische Herausforderungen sowie Chancen analysiert.
In einem kürzlich vom spanischen Datenschutzbehörde AEPD behandelten Fall wurde die Rolle der Einwilligung als wesentliche Grundlage für den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten hervorgehoben. Dieser Fall unterstreicht die Bedeutung transparenter Kommunikation und klarer Prozesse im Datenmanagement.
Mit dem rasanten Wachstum der Künstlichen Intelligenz (KI) stehen Regulierungen vor komplexen Herausforderungen. In der Schweiz wird intensiv an einem Rahmenwerk gearbeitet, das Fairness, Transparenz und Verantwortung sicherstellen soll.
Dieser Artikel untersucht die Implikationen des Falls C-413/23 EDPS gegen SRB in der Schweiz, mit einem besonderen Fokus auf datenschutzrechtliche Herausforderungen und deren Bewältigung.
Die Einführung von Künstlicher Intelligenz (KI) in Finanzinstituten bringt zahlreiche Vorteile, aber auch regulatorische Herausforderungen mit sich. Die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) hat Leitlinien zur sicheren Nutzung von KI entwickelt.
Das EDPB hat ein wegweisendes Verbot gegen Meta verhängt, das die Nutzung personenbezogener Daten ohne ausdrückliche Zustimmung betrifft. In diesem Artikel wird erläutert, warum dieses Verbot erlassen wurde, welche rechtlichen Rahmenbedingungen betroffen sind und welche Auswirkungen es auf Unternehmen in der Schweiz haben könnte.
In der digitalen Wirtschaft sind Auftragsverarbeiter wichtige Akteure des Datenschutzes. Diese Experten unterstützen die Verantwortlichen bei der Erfüllung zahlreicher Verpflichtungen gemäß DSGVO. In diesem Artikel untersuchen wir die Rollen und Verantwortlichkeiten von Auftragsverarbeitern in der Schweiz.
Datenschutzverletzungen stellen eine enorme Bedrohung für Unternehmen dar. Dieser Artikel beleuchtet die Empfehlungen des eidgenössischen Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragten (EDÖB) zur richtigen Handhabung solcher Vorfälle.
Die Europäische Kommission hat klare Leitlinien zum Begriff des KI-Systems veröffentlicht. Dieser Artikel beleuchtet deren Bedeutung, die Auswirkungen auf die schweizerische Gesetzgebung und die künftigen Massnahmen zur Gewährleistung des Datenschutzes.
Compliance in einer zunehmend digital werdenden Welt kann komplex sein. In der Schweiz bietet der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) eine vielversprechende Lösung zur Automatisierung und Optimierung von Compliance-Prozessen, wobei die Einhaltung von Datenschutzrichtlinien gewährleistet bleibt.
Erforschen Sie die Implikationen des EuGH-Urteils zum datenschutzrechtlichen Bußgeldkonzept und die möglichen Folgen für Unternehmen in der Schweiz.
Die Nutzung von Cookies und ähnlichen Technologien ist weit verbreitet, doch viele Unternehmen stehen vor Herausforderungen, wenn es um die Einhaltung der Datenschutzrichtlinien geht. Diese Übersicht der EDÖB-Leitlinien bietet klare Anweisungen und Empfehlungen für die datenschutzkonforme Implementierung solcher Technologien.
Fingerabdruck-Tracking ermöglicht es Unternehmen, Nutzer zu identifizieren, ohne auf herkömmliche Cookies zurückzugreifen. Dies stellt potenziell eine Umgehung der europäischen Datenschutzrichtlinien dar und könnte auch in der Schweiz datenschutzrechtliche Bedenken aufwerfen.
Der Einsatz von KI-Technologien kann sowohl Chancen als auch Risiken für schweizerische Unternehmen mit sich bringen. In diesem Artikel betrachten wir die wichtigsten rechtlichen Aspekte und geben Ihnen Hinweise, wie Sie datenschutzkonform handeln.
Die Implementierung von ISO 27001 stellt Unternehmen vor die Entscheidung: Eigenentwicklung oder Nutzung einer Paketlösung? Diese Analyse beleuchtet die Vorteile beider Ansätze, insbesondere im Rahmen der schweizerischen Datenschutzlandschaft.
Lassen Sie sich von Expert:innen beraten, wie Sie die ISO 27001-Zertifizierung meistern.
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Entdecken Sie die Grundlagen der Einhaltung von Artikel 27 der DSGVO. Erfahren Sie mehr über EU-Vertreter, Ausnahmen und
Der Digital Operational Resilience Act (DORA) und seine Auswirkungen im Finanzsektor
Die datenschutzrechtlichen Aspekte des Unternehmenskaufs/M&A, sei es Share Deals (Anteilserwerb) oder Asset Deals
Der Bundestag hat am 14. Dezember 2023 einen Gesetzesentwurf zur Beschleunigung der Digitalisierung
DSG Revision in der Schweiz. Welche Änderungen für ihr Unternehmen oder KMU relevant sind.
Tätigkeitsberichte der europäischen Datenschutzbehörden
Die ISO 27001 Zertifizierung wird immer wichtiger für kleine und mittlere Unternehmen (KMU)
Erfahren Sie in diesen 5 Schritten, wie Sie zum Datenschutzbeauftragten werden.
Personenbezogene Daten und Personendaten in der Schweiz.
Mit externen Datenschutzbeauftragten gewinnen Sie an Sicherheit.
Das Datenschutzrecht fordert einen risikobasierten Ansatz bei der Festlegung der TOM.
Die Aufgaben und Verpflichtungen von Datenschutzbeauftragten oder Datenschutzberater:innen sind vielfältig.
Datenschutz, Datenschutzberater und das Datenschutzmanagementsystem als zentrale Elemente des Datenschutz
Zuverlässiger Datenschutz als Unterscheidungskriterium Ihres Start-ups und ICT Unternehmens
Ein Datenschutzprojekt richtig starten, umsetzen und abschliessen.
Die Verletzung des Schutzes personenbezogener Daten beschreibt gemäss Art 4 Abs. 12 DSGVO eine Verletzung der Sicherheit